Um einen Minibus für die Ferien zu mieten, ist die Logik simpel: du dimensionierst (Sitze + Gepäck), du sicherst ab (Versicherung + Selbstbehalt + Kilometer), und du minimierst Risiken (Fahrzeugzustand + Fahrregeln).
1) Den richtigen Minibus wählen (ohne die falsche Größe zu nehmen)
- 7-Sitzer: ideal für eine kleinere Gruppe und wenn du wendig bleiben willst (Parkplätze/Innenstadt).
- 9-Sitzer: der Klassiker für Familien + Freunde (gutes Verhältnis zwischen Sitzplätzen und Platz).
- 14-Sitzer: super für grosse Gruppen – aber unbedingt prüfen, welche Führerscheinkategorie dafür nötig ist (je nach Fahrzeug/Regelung kann das variieren). Lass dir das von der Vermietung bestätigen.
2) Die 8 Punkte, die böse Überraschungen verhindern
- “Echte” Sitzplätze: Fahrer zählt mit. Und: Bei “9 Plätzen” wird der Kofferraum oft klein, wenn alle Plätze belegt sind.
- Gepäck: Koffer + Taschen + Kinderwagen + Sportmaterial (Ski usw.). Bei vielen Leuten lieber mehr Kofferraum (oder ein längeres Modell).
- Kilometerpaket: bei mehreren Ausflügen (See, Berge usw.) eine komfortable km-Lösung wählen.
- Versicherung & Selbstbehalt: der wichtigste Punkt. Vergleiche den Selbstbehalt und Ausschlüsse (Felgen, Glas, Unterboden …).
- Tankregelung: klare Regel (voll/voll ist am einfachsten).
- Zusatzfahrer: Zusatzfahrer im Voraus eintragen (oft günstiger als vor Ort).
- Sinnvolle Extras: Kindersitze, Schneeketten, Winterreifen (je nach Saison), GPS/CarPlay, Rückfahrkamera …
- Zeiten & Rückgabe: Gebühren für verspätete Rückgabe, Reinigung, Rückgabe ausserhalb der Öffnungszeiten – vorher klären.
3) Mini-Check am Abholtag
- Mach einen Rundgang ums Fahrzeug (Fotos/Video: Stossfänger, Felgen, Windschutzscheibe, Innenraum).
- Prüfe: Tankstand, Kilometerstand, Warndreieck/Leuchtweste, Reifen.
- Lass dir kurz die Fahrzeugmasse bestätigen (vor allem Höhe) → wichtig für Parkhäuser in Lausanne.
4) Donilocation-Seite für Minibus
Hier sind die Minibus-Seite (allgemein) und die Minibus-Seite für Lausanne:

